Podcast #61 — Drei Pappnasen und der innere Affe
Die Fußballwelt hält den Fokus auf dem grünen Rasen: wir berichten vom Rekord-Zidan und von Schwänen, die es Ölmillardären schwer machen, sowie wiederum von Ölmillardären, die überraschende Altherrentruppen überraschen.
Damit nicht genug. Wir schauen außerdem schauen auf die Spitze und den Fuß und die Mitte der Bundesligatabelle, beäugen die Jagd auf die europäischen Plätze in Spanien und den letzten Twist im englischen Meisterschaftsrennen.
Schließlich gibt’s Geschichten zu erzählen über drei europäische Flutlichtnächte — mit bärenstarken Basken, miesen Mancunians und schimpfenden Schalkern — und mit Lionel Messi, der… naja, der tut, was Lionel Messi eben so tut.
Nebendran gibt’s aber immerhin Trainersuchgeschnatter in England, einen cineastischen Ex-Sportdirektor aus Köln, einen wohl wechselnden Prinzen, gute (dumme?) argentinische Söhne, clevere (biestige) United-Fans und ausgewachsene Verfluchungen.
Ach ja, und weil’s so schön war: Teil 2 der Aussprachekritik.
5 Kommentare für diesen Artikel
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Gewohnt amüsant, wieder ein sehr gelungenes Kuriositätenkabinett. Gibt es eigentlich noch den Menschen des Monats?
Danke für die Blumen.
Und ja, den “Mensch” gibt es noch.
Aber manchmal schlüpft er uns durch die Maschen, so wie besondere Menschen das so an sich haben.
Im April wird aber wieder einer gekürt, versprochen.
Obwohl ich ja sehr gut verstehen kann, dass die Zeit, die man in der Woche mit dem Verfolgen von ausländischen Ligen (und Fußball im Allgemeinen) verbringen kann, begrenzt ist, fände ich es persönlich ja doch toll, wenn ihr gelegentlich den Blick rüber nach Frankreich wagen würdet. Traditionell geht es da in der Liga nämlich eigentlich immer ziemlich spannend her (wenn nicht gerade Lyon eine Dauerserie startet, was dieses Jahr wohl endgültig beendet wurde).
Aktuell nämlich auch wieder: Da trotzt ein reiner Jugendausbildungsverein (Montpellier) einem IchmussgleichzumEmir-Millionenverein (Paris), und liefert sich einen Titelkampf. Gleich mehrere selbsternannte oder tatsächliche Fußballgrößen wie Lille, Lyon, Bordeaux und Marseille kämpfen erbittert um internationale Fußballplätze, und dazwischen mogeln sich dann Vereine, mit denen man dort oben vorher kaum rechnet, wie z.B. Toulouse, während plötzlich Traditionsvereine, die früher mal für zauberhaften Fußball standen, im Abstiegskampf stecken (Sochaux, Auxerre).
Anders gesagt, es ist eigentlich genauso wie die Premier League (mit Newcastle oben) oder die Bundesliga (mit dem HSV unten… äh… zauberhafter Fußball?), nur… naja gut, eingeräumt, nur mit etwas weniger internationalen Stars und weniger internationalem Erfolg.
Trotzdem… muss ja nicht jede Folge sein. So alle drei Wochen vielleicht? In drei Wochen spielt Paris gegen Marseille, zum Beispiel.
Wurde diese Geschichte hier eigentlich schon mal irgendwo vorher erzählt?
http://www.guardian.co.uk/sport/2012/mar/16/dietmar-hamann-liverpool-small-talk
Trappatoni verwechselt Eier und Muschi. Ich schmeiß mich grad vom Hocker.
Mit dem Frankreichthema — und wo man dabei ist: auch mit der portugiesischen und der holländischen Liga, die, wie immer, eine ganz Menge junger Stars zu bieten hat — hast du tatsächlich ein Thema getroffen, dass uns schon länger umtreibt. Überhaupt haben wir uns vorgenommen, die kleineren Ligen häufiger zu Wort kommen zu lassen.
Wir haben uns dazu ein paar Gedanken gemacht und werden das mit dem Start der neuen Website und ein paar neuen Jingles auch tun.
Alles Neue bringt der April. Oder so.
Was die Kuriosität betrifft: vielen Dank, sie hat ihren Weg samt dem gebührenden Dank in den aktuellten Podcast gefunden.










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Gewohnt amüsant, wieder ein sehr gelungenes Kuriositätenkabinett. Gibt es eigentlich noch den Menschen des Monats?
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Danke für die Blumen.
Und ja, den “Mensch” gibt es noch.
Aber manchmal schlüpft er uns durch die Maschen, so wie besondere Menschen das so an sich haben.
Im April wird aber wieder einer gekürt, versprochen.
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Obwohl ich ja sehr gut verstehen kann, dass die Zeit, die man in der Woche mit dem Verfolgen von ausländischen Ligen (und Fußball im Allgemeinen) verbringen kann, begrenzt ist, fände ich es persönlich ja doch toll, wenn ihr gelegentlich den Blick rüber nach Frankreich wagen würdet. Traditionell geht es da in der Liga nämlich eigentlich immer ziemlich spannend her (wenn nicht gerade Lyon eine Dauerserie startet, was dieses Jahr wohl endgültig beendet wurde).
Aktuell nämlich auch wieder: Da trotzt ein reiner Jugendausbildungsverein (Montpellier) einem IchmussgleichzumEmir-Millionenverein (Paris), und liefert sich einen Titelkampf. Gleich mehrere selbsternannte oder tatsächliche Fußballgrößen wie Lille, Lyon, Bordeaux und Marseille kämpfen erbittert um internationale Fußballplätze, und dazwischen mogeln sich dann Vereine, mit denen man dort oben vorher kaum rechnet, wie z.B. Toulouse, während plötzlich Traditionsvereine, die früher mal für zauberhaften Fußball standen, im Abstiegskampf stecken (Sochaux, Auxerre).
Anders gesagt, es ist eigentlich genauso wie die Premier League (mit Newcastle oben) oder die Bundesliga (mit dem HSV unten… äh… zauberhafter Fußball?), nur… naja gut, eingeräumt, nur mit etwas weniger internationalen Stars und weniger internationalem Erfolg.
Trotzdem… muss ja nicht jede Folge sein. So alle drei Wochen vielleicht? In drei Wochen spielt Paris gegen Marseille, zum Beispiel.
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Wurde diese Geschichte hier eigentlich schon mal irgendwo vorher erzählt?
http://www.guardian.co.uk/sport/2012/mar/16/dietmar-hamann-liverpool-small-talk
Trappatoni verwechselt Eier und Muschi. Ich schmeiß mich grad vom Hocker.
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Mit dem Frankreichthema — und wo man dabei ist: auch mit der portugiesischen und der holländischen Liga, die, wie immer, eine ganz Menge junger Stars zu bieten hat — hast du tatsächlich ein Thema getroffen, dass uns schon länger umtreibt. Überhaupt haben wir uns vorgenommen, die kleineren Ligen häufiger zu Wort kommen zu lassen.
Wir haben uns dazu ein paar Gedanken gemacht und werden das mit dem Start der neuen Website und ein paar neuen Jingles auch tun.
Alles Neue bringt der April. Oder so.
Was die Kuriosität betrifft: vielen Dank, sie hat ihren Weg samt dem gebührenden Dank in den aktuellten Podcast gefunden.