
R-E-S-P-E-C-T, find out what it means to me -- José "Siegfried" Mourinhos Reaktion auf den Großangriff der Hauptstadtpresse
Drunter und drüber geht’s, in der heute etwas respektlosen, bisweilen grausamen, aber verlässlich albernen Welt des Fußballs.
Da sind Carlos Tevez und Michael Ballack, die R-E-S-P-E-C-T wollen, aber keinen bekommen; da sind die Bayernfans, die das Marketing ihres Vereins nur durchschnittlich lustig finden; und da ist natürlich José Mourinho, der sich wie Siegfried in den Nibelungen gegen Spionageaffären und das Lindenblatt der spanischen Pressemacht zur Wehr setzen muss — und erfährt, dass auch der Special One nur begrenzen Respekt in den Augen seiner Jünger genießt.
Die Redaktion will da nicht nachstehen und vergisst direkt, die eigene Einleitung (insofern man ja die Themen, die in einer solchen vorkommen, auch besprechen sollte) oder die Pflicht zum korrekten Schnitt zu respektieren, verspricht dafür Respekt dank Keksen, freut sich über ein Kuriositätenkabinett mit bekannten alten Würdenträgern, über den Kalender der Maya, den morgigen Transferfensterbeendungstermin und eine Bundesligaspitze, die seit (ca.) 1992 nicht mehr so spannend war.
Musik machen Pink Floyd, Gerry and the Pacemakers, die Arctic Monkeys, Dirty Pretty Things und die Foreign Beggars.










