Für die Bayern z.B. wird es Zeit, die Tabelle einmal ganz genau in Augenschein zu nehmen. Die Berliner wiederum wären gut beraten, in all dem rehaklischen Freudentaumel mit dem Errichten von Statuen zumindest solange zu warten, bis der neue Regent das erste Mal an der Seitenlinie stand.
Währenddessen läutet der Karnvalsadel zu Köln die alljährlich-jecken Tage ein, beginnt der Geldadel in London die etwas andere russische Revolution, knöpfen sich die Davids die Goliaths im FA Cup vor (und bisweilen auch umgekehrt).
Und sonst? Sonst wird es für die holländischen Demnächst-Weltmeister von 1978 Zeit, den Champagner kalt zu stellen, wird es Zeit für die Glasgow Rangers, dem Konkursverwalter die Tür zu öffnen, wird es Zeit für Arsène Wenger, das Projekt Arsenal zu überdenken.
Dazu ein ausgedehntes Kuriositätenkabinett und musikalische Schmankerl Bishop Allen, Einstürzende Neubauten, den Midnight Juggernauts und den White Stripes.
Stellvertretend für Gladbach und Schalke: Europas größter Fanblock, so eng beisammen wie die Bundesligaspitze -- den Zuschauern (außerhalb von München) darf's recht sein.
Vollbracht! Die Bundesliga ist in die Rückrunde gestartet und die zur Hälfte kränklich näselnde Redaktion feiert diesen Umstand ausgiebig.
Himmelsstürme der Borussen aus Gladbach und Dortmund, tattrige Bayern mit Fehlpass-Neuer, zähe Schalker — ein Meisterschaftsrennen aller-allererster Güte schickt sich an. Alles auf Anfang hierzulande, an der Spitze der Tabelle, am Fuß der Tabelle, in der Mitte der Tabelle.
Und noch mehr großer Fußball: da sind die Spanier, die zumindest zur Häfte den fantastillionsten Clásico des Jahres feiern — die Redaktion feiert deswegen Pep Guardiola und Dagobert Duck. Und da sind ist der Großraum Manchester, der seine Überlegenheit über den Großraum London feiert — die Redaktion feiert deswegen den supersten aller Sonntage und bespricht, nach all den Eskapaden, den Liverpooler Weg und den englischen Sonderweg.
Schließlich gab es auch abseits des Platzes Bemerkenswertes zu registrieren. Zum großen alten Thema ‘Druck im Fußball’ sind diese Woche gleich drei Interviews erschienen, die nachdenklich machen — drei Karrieenden, die unterschiedlicher kaum sein könnten und doch alle auf die ewigen Mechanismen des großen alten Kreislauf Fußball verweisen. Da war das Interview von Sebastian Deisler in der 11Freunde; dann das von Marcus Urban, unseres Gastes vom Februar 2011, bei 1Live; und schließlich das von Dean Windass, Hull Citys Held, der nach seinem kürzlichen Karriereende gleich zweimal (und Gott sei Dank erfolglos) versucht hat, sich umzubringen und nun darüber gesprochen hat.
Viel zu besprechen, nicht zuletzt (Kommando: Scheuklappen auf!) eure Kekszuschriften, liebe Hörer. Musikalische Unterstüzung liefern David Bowie, The Raveonettes, Postal Service, The Beta Band und Outkast.
Manche von uns sehen hier eine Überraschungsmannschaft -- der Herbstmeister aus München mit Spontanverabschiedung bei den Fans
Wenn Jubiläumsfolge und Weihnachtsfolge auf den gleichen Tag fallen, fällt es schwer sich kurz zu fassen.
So ist vielleicht eine Episode zu erklären, die mit allerlei Besonderheiten protzen darf — und mit Spielfilmlänge. Aber würde schon einen Film schauen, wenn er eine ordentliche Festtagsportion Flatterball haben kann? Dachten wir uns.
Auf dem Buffet liegen: viele, viele Outtakes, mit denen wir unsere eigene (gesangliche) Inkompetenz feiern; ausgedehnte Rückblicke auf die ersten Saisonhälften in den vier großen Ligen Europas; der Kampf des alten Europas gegen die (Ölmillarden-schweren) Fußballschwellenländer dieser Welt; ein Blick auf die Überraschungen und Enttäuschungen dieser Saison; und natürlich jede Menge vorweihnachtliche Stimmung.
Wer das hier durchhält, kriegt obendrauf einen Keks (Zuschriften bitte über die Kommentare).
Manchmal weihnachtliche Jubiläumsmusik machen Nouvelle Vague, der Der Rundfunk-Kinderchor Berlin mit dem Kammerorchester Berlin, The Coral, Aurora, Odette, Dominique Lacasa & Frank Schöbel, die Babyshambles, Johnny Cash und Bea & Loni.
Wir wünschen guten Appetit, viel Vergnügen und zwei wunderbare Festtagswochen.
José Mourinho, Trainer aus der Opiumhölle und zweiter Sieger im Wettstreit mit der verflixten Realität -- so zumindest die Sichtweise der Redaktion auf den Clásico
Die großen Mannschaften Europas durchlaufen einen bisweilen unangenehmen Realitätscheck.
Real Madrid geht gegen den FC Barcelona nach einer halben Minute in Führung und muss dann mit ansehen, wie die Träume vom Durchmarsch am Tikataka des Erzrivalen scheitern.
Manchester United stellt zur Überraschung der Fachpresse seine A-Mannschaft gegen Basel auf, und muss dann mit ansehen, wie der Gigant aus der Schweiz vor frenetischer Kulisse die Ferguson-11 zum Mitfavoriten auf den Europa-League-Titel macht.
Manchester City triffts da nicht ganz so hart; schließlich ist man Opfer der Todesgruppe.
Weitere Realitäten? Gerne.
Erstens: Ajax Amsterdam wird wahrscheinlich kein Opfer der Wettmafia, sondern bloß Opfer Zagreber Lustlosigkeit und fragwürdiger Schiedsrichterentscheidungen.
Zweitens: Auch unsere Transferzusammenfassung kann keinen Aufschluss darüber geben, wo Euro-Lukas Podolski und Carlos Tevez im Januar ihre Brötchen verdienen werden.
Und drittens: ein “rotunder” Stürmer hat Durchfall. Chronischen.
Noch mehr Realitätschecks? Bitte sehr.
Bundesligaspitze im tummeligen Chaos mit Bayern obendran? Check.
Serie A nicht weiter herausragend? Check.
Wayne Rooney darf in der Vorrunde der EM doch spielen? Check.
Kuriositätenkabinett endlich wieder da? Check.
Musik? Check. Von: Sufjan Stevens, Dismemberment Plan, Two Gallants und Deer Hunter.
Der unwahrscheinlichste, der vergessene Held des Weltfußballs: R.I.P. Dr. Sócrates, Mediziner, Trinker, Kapitän
Die Losglücksfee meint es nicht mehr gut mit der deutschen Nationalmannschaft — zwei Hammergruppen bei der EM, dazu eine Entscheidung im Fall England gegen Europa in Nyon und viele, viele Endspiele in der Gruppenphase der Champions League: große Entscheidungen, großes europäisches Programm kommt auf uns zu.
Auch im nationalen Spielbetrieb wächst die Anspannung: Spitzenspielspieltag in Deutschland mit zwei starken Borussias, einem schwachen Werder und Alleinikows zweifachem Elfmeterklau; Atempause für das angeschlagene Chelsea in England; peinliches Inter, starke alte Dame aus Turin; und natürlich Vorfreude (zumindest bei der halben Redaktion) auf den ersten Ligaclásico des Jahres.
Und dann gibt es ja noch den Menschen des Monats; der Wanderpokal verlässt die fähigen Hände Mario Balotellis, entzieht sich trotz großer Anstrengung Joey Barton und wandert, keine Überraschung hier, zum Schweizer Funktionärsseriensieger, Sepp “Rassismus existiert nicht” Blatter.
Einziger, aber heftiger Wehrmutstropfen im kurios-alltäglichen Fußballallerlei dieser Woche: der viel zu frühe Tod von Sócrates Brasileiro Sampaio de Souza Vieira de Oliveira, oder einfach Sócrates, ehemaliger brasilianischer Nationalmannschaftskapitän, Diktaturgegner, Doktor der Medizin, Alkoholiker und Kettenraucher und mutig genug, seine politische Meinung offen zu vertreten (nicht wahr, Miro Klose).
Revolutionsmusik machen Bob Dylan, Regina Spektor, die Detroit Cobras, Jefferson Airplane, David Bowie und Emir Kusturica & The No Smoking Orchestra. Viel Vergnügen!
Flatterball #48 - Einmal Nachruf, zwei mal Ausblick, vielfach Anspannung[ 45:03 ]Play Now | Play in Popup | Download (269)
Durfte am Länderspielgeschehen erneut nur über Twitter teilnehmen: Joey Barton
Nun stehen sie fest, die 16 Teilnehmer der EM 2012. Die glücklichen vier Relegationsüberlebenden lauten: Portugal, das den Bosniern zum zweiten Mal in Folge das Herz bricht; Kroatien, das den Türken im Allgemeinen und Guus Hiddink im besonderen ernsthafte Fragen aufgibt; Tschechien, das sich gegen bissige Montenegriner durchsetzt; und schließlich Irland, das seine Lieblingsbeschäftigung – Traumas produzieren – auf Kosten den Esten beiseite legt.
Wenn mal für ein paar Tage die Nationen im Mittelpunkt des Ballgeschäfts stehen, lassen sich natürlich auch schon qualifizierte Großmächte nicht lumpen. Duelle im Freundschaftsspielformat gab es zu bewundern: zum einen das Mutterland, das den Weltmeister wütend macht; und zum anderen der Vizeweltmeister, der sich vom Dritten der WM auf die Plätze verweisen lässt.
Und auch neben dem Platz war König Fußball aktiv; in Form von Spionageverdächtigungen und Kriegen um Mohnblüten (beides England) und Verschwörungstheorien (Italien). Und in Form der Helden der Kuriosität, z.B. Zlatan “Jäg Ar Zlatan” Ibrahimovic, Carlos “Ich bin dann mal weg” Tevez und Joey “England is mine” Barton.
Mit uns auf die Wiederaufnahme des Ligabetriebs freuen sich Gnarls Barkley, die White Stripes, die Smiths, Louis XIV und Man Man. Viel Vergnügen!
Danke, Fußball -- das dankbare Publikum bewundert eine Fußballwoche voller Action.
Was für eine Woche! Da ist ein Podcast mit Überlänge unvermeidlich.
Natürlich sprechen wir über den Rolls Reus aus Gladbach und die Super Marios aus München und Dortmund, über große Europa-League-Nächte mit Hannoveraner Beteiligung über bayrische Trotzigkeit gegen die Orakleien der Redaktion. Thema sind aber auch die fraglichen Renaissancen der Dortmunder und Bremer, der große Fußball, den uns die Duelle zwischen 96 und 04 und Mainz und Stuttgart beschert haben, die gelassene Härte des Huub sowie die Duelle Fiskus vs. Schiedsrichter und Ordnung vs. gewaltbereite Fans.
Und soviel nur zu Deutschland!
In England feiert der geadelte schottische Imperator, Sir Alex Ferguson, seine silberne Hochzeit mit dem Titan Manchester United. Wir schauen auf den großen, harten Hund aus Govan, loben Newcastle für die anhaltende Form, und springen weiter.
Und zwar nach Südeuropa, wo der der AC Milan die Abwehrreien der Serie A malträtiert, wo Cristiano Ronaldo und Messi zu neuen Torhöhenflügen ansetzen und La Liga mit Vollgas Richtung Normalität befördern — wäre da nicht der FC Valencia und das Unentschieden des FC Barcelona, dass wir, in all der Aufregung ganz vergessen.
Und damit nicht genug: das Kuriositätenkabinett kann aufwarten mit Lesbenhasserinnen, die zu Gott finden, mit – man glaubt es nicht – Schiedsrichtern mit gesundem Menschenverstand und mit Zlatan “Fuck You” Ibrahimovic.
Und auch das reicht noch nicht: Harry Redknapp und Antionio Cassano überstehen glimpflich ihre Herzattacken. Mindestens so bedenklich: der Umgang der Iraner Justiz mit fußballspielenden Hinterngrabschern. Weniger bedenklich, weil allzu bekannt: Sepp Blatter entledigt sich erneut aller Ideen von Transparenz.
Atemlos, aber doch zum Abschluss, versuchen wir dann noch zu klären, wie Piraten lachen; küren – mit Wonne – den Menschen des Monats Oktober; schauen zurück – mit Todesschaudern – auf die Entwicklungen in der Champions League und ihren Todesgruppen; und schauen voraus – mit großer Vorfreude – auf die Relegationsspiele für die letzten vier Plätze bei EM 2012.
Unser Orchester für so viel Action: Postal Service, Voltaire, Rage Against the Machine, Wu-Tang Clan und Jimi Hendrix.
Vorbote der superreichen Langeweile -- oder ein einmaliger Segen der Fußballgeschichte: das Phänomen Lionel Messi und die in jedem Fall einzigartige Primera Division
Fußballdeutschland nähert sich der üblich-wahnsinnigen Tabellenrealität: Während ganz oben die Bayern um den beschäftigungslosen Rekordneuer einsam ihre Kreise ziehen, wird es für den Rest der Liga jetzt schon sehr, sehr eng. Eng für die ersten Abstiegskandidaten. Eng für die Anwärter auf die europäischen Plätze. Eng für Podolksi und Schürrle im Kampf um den National-Linksaußen.
Eng wird es auch für Wayne Rooney – nachdem die UEFA im Fall “Das Volk vs. Hirnfurz” auf Höchststrafe entschieden hatte, werden die Medien in England schon jetzt mit Nachrufen auf eine gescheiterte EM gefüllt.
Die Redaktion freut sich trotzdem über das Topspiel Liverpool gegen Man United und streitet mit Leidenschaft über die Gretchenfrage des internationalen Fußballs: Ist die spanische oder die italienische Liga langweiliger? Oder sind wir gar die glückliche Fangeneration, Zeugen einer herausragenden Ära der Fußballgeschichte?
Schließlich dürfen wir mit einem Kuriositätenkabinett aufwarten, dass alte Helden – Ruud Gullit, Paul Gascoigne, Muammar Gaddafi, Bulat Chagaev – mit neuen Helden zusammenbringt.
Musik machen Jean Knight, Man Man, Joy Division und Wolfgang Amadeus Mozart.
Viel, viel los war wieder in Europa.
In Italien — genau, Italien! — ist es spannend. Die alte Dame und die Gipfelstürmer und nächsten Todesgruppenbayerngegner aus Neapel schießen die beiden Mailänder Seriensieger in die Krise.
Die Bundesliga begrüßt derweil in Schleifer Huub einen alten Bekannten; sie fragt sich außerden, ob Hamburg versuchen wird, dem Gespann Klisnmann/Löw nachzueifern; ob die Schickeria bald neue Regeln für den Rekord-Manuel finden wird; und ob Wolfsburg als nächster Verein die Trainerfrage stellt.
Währenddessen werden von Katalanen in Madrid portugiesische Nazis vermutet, hat Real Madrid Luxusprobleme, steckt die Champions League voller zypriotischer und schweizer Überraschungen.
Ebenfalls währenddessen holt sich Herr Messi den nächsten Rekord, klauen Manchesters Fußballmillionäre Doughnuts im Supermarkt, schießt in London ein vermeintlicher Rentner Englandtrainer Capello erneut in die Lächerlichkeit.
Und sonst: dürfen wir berichten von Carlos Tevez, Fußballverweigerer, und von Robert Lewandowski, der gegen den zukünftigen 18ten der Fußballbundesliga seine Mittelstürmerqualitäten unter Beweis stellt.
Dazu kommt die übefällige, sträflich vernachlässigte Verleihung der höchten Ehre des europäiscben Fußball: Flatterballs Mensch des Monats September inklusive dokumentarischem Material (ab Minute 4:25).
Was sonst das Kuriositätenkabinett befüllt, ist heute der ganze normale Fußballalltag — viel Spaß mit Folge 40 und unseren Miniubiläumsmusikanten Queen, The Blues Magoos, André Rieu, Eagles of Death Metal, Refused und David Hasselhoff.
"Der da hat se nicht mehr alle!" Kapitän Terry mit Fernando Torres, Jirji-Stainer-Fan und zum zweiten Mal in Folge Flatterballs Titelheld
Oh Fußballsaison, da bist du!
Wenn englische Wochen sich in den nationalen Ligen mit der Champions League abwechseln, dann weiß man, dass die Saison endlich angekommen ist, angekommen in ihrer ganzen chaotischen Pracht.
Angekommen in der Bundesliga ist auch der HSV, der sich unter Wendenfussel Cardoso ab jetzt Ü-Witze verbitten darf. Angekommen sind auch Solbakken und der Kölner Systemfußball sowie der Comebacker und Systemverweigerer Arjen Robben, der die bayuwarische Einträchtigkeit dribbelnd aufs Spiel setzen wird. Holger Stanislawski gibt sich derweilen pädagogisch und lässt seine kleinen Hoffenheimer mit der Herdplatte allein.
Weitergeht’s mit Owen Hargreaves, erneutem Comebacker und Verschöwrungstheoretiker gegen den Ärztestab von Manchester United. Und wieder weiter, mit Weltstarkreisklasseheld Torres, Fernando, der sich seinen Platz in der luftigen Höhe der Jirji-Stainer-Gedächtnisspiele erkämpft. Und während die zweifelhaften Ruhmestaten des ausgewanderten Spaniers nun schon auf YouTube millionenfach Nachahmer finden, gibt sich eine Reihe Daheimgebliebener beim Rütteln am Thron der ewigen Katalanen die Ehre. Die Rede ist von Valencia, die 90 Minuten lang den Aufstand proben, nur um sich danach der eigenen Unkonstanz geschlagen zu geben. Strahlende Sieger, natürlich: die Hattrickschützen Messi und Ronaldo.
Wer sonst noch wissen will, was Gladiatoren in Mailand so treiben, was die Dortmunder alles richtig machen und wie tödlich das Todesgruppentopspiel zwischen City und den Bayern am Dienstag wirklich wird, was Mario Balotelli mit der Mafia verbindet und warum am kommenden Wochenende Derbytime ist, warum in Zimbabwe gestohlene Busse zum Fußballpolitikum werden und was Liam Gallagher von den “tanzenden Pimmeln” seines geliebten Manchester City hält, der ist hier genau richtig.
Musik machen die Antennas, Emir Kusturica und sein No Smoking Orchestra, Oasis, die Bonzo Dog Doo-Dah Band, Modest Mouse und, aus gegebenem Anlass, gleich nochmal die Herren Gallagher und Band.
Flatterball #39 -- Angekommen: Comebacks und Systeme, Kurioses und kleine Kinder[ 42:13 ]Play Now | Play in Popup | Download (297)